Villa im Vinschgau

Mögliche Spalte in variabler Breite

Das Wesen der Landschaft wird durch das Haus so wenig als möglich beeinträchtigt. Dies wird durch den niedrigen, zurückhaltenden Baukörper und durch die Verwendung dezenter Materialien erreicht: wassergestrahlter Beton, als Referenz an die lokalen Trockenmauern sowie Faserzementplatten für die Außenbekleidung, Glas, Weißtanne und Gipskarton für den Innenausbau.

Möglicher Titel und Untertitel für jedes Bild

Das Gebäude zeigt sich als skulpturaler, teils zweigeschossiger Baukörper, der sich in die umgebende Kulturlandschaft einpasst, sodass seine Größe außen nicht spürbar wird. Im in den Hang hineingeschoben Sockelgeschoss, sind der Zugang, Nebenräume und Garage untergebracht. Das darüber liegende Wohngeschoss ist über eine als Betonskulptur ausgebildete Treppe erreichbar. Um den Treppenkorpus mit Ofen gruppieren sich die Wohnräume und die Schlafbereiche und bieten abwechslungsreiche Blickbezüge und Verbindungen. Gezielt gesetzte Fenster erlauben spektakuläre Ausblicke.

Möglicher Text in Spalten oder Ohne

Das Haus ist als Klimahaus A+ mit Wohnraumlüftung und mit hochgedämmter Gebäudehülle ausgeführt. Die Restenergie wird umweltfreundlich mit einer von Erdsonden gespeisten Wärmepumpe erzeugt, der Strom kommt zum Teil von den ins Dach integrierten Photovoltaikpaneelen. Das Warmwasser wird von Kollektoren erzeugt. Mit dem Überschuss wird im Sommer das Schwimmbecken beheizt.